Episoden

  • Feuilletöne – Sendung 145 – Sarah Kuttner, GoGo Penguin, Being Elmo und Ledaig 10

    Wir haben 180° Meer von Sarah Kuttner gelesen, wir haben ‚Man Made Object‘ gehört, das neue Album von GoGo Penguin, wir haben einen Film über Elmo-Puppenspieler Kevin Clash gesehen und den zehnjährigen Ledaig verkostet.

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    Sarah Kuttner180° Meer (erschienen im Fischer Verlag)

    Im dritten Roman von Sarah Kuttner geht es um Jule, die mit ihrem Bruder und ihrer selbstmordgefährdeten Mutter aufgewachsen ist. Seit Jule erwachsen ist, hat sie sich einen Alltag geschaffen, in dem sie mehr oder weniger gerade noch so funktioniert. Sie ist Sängerin, aber sie mag es nicht sonderlich. Die unzähligen Anrufe ihrer Mutter zehren an ihren Nerven. Und dann ist da noch ihr Hass auf sich selbst. Als dann auch noch ihre Beziehung zu bröckeln beginnt, flieht sie zu ihrem Bruder nach England. Dort erhofft sie sich Ruhe und Anonymität. Doch in England trifft sie auf ihren Vater, der im Sterben liegt. Sie versucht sich dem Menschen anzunähern, von dem sie sich ihr Leben lang im Stich gelassen gefühlt hat.  Ein Roman über das schwierige Verhältnis zu den eigenen Eltern und sich selbst.

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    GoGo Penguin – Man made Object

    Das dritte Album. Das Album nach v 2.0. So wie es im Fußball eine Saison nach der Saison gibt, so gibt es in der Musik das Album nach dem Album. Alles was beim letzen Mal noch frisch und unverbraucht war, ist plötzlich gar nicht mehr so überraschend. Was beim letzten Mal noch neu war, ist jetzt schon alt. Und so ist dieses Album ein Album, wo immer noch Jazz und elektronische Musik geschickt miteinander gemischt werden. Auch auf diesem Album geht es polyrhythmisch zu. Und das auf musikalisch allerhöchstem Niveau.

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    Being Elmo (IMDb)

    Es geht um den Puppenspieler Kevin Clash, der eher zu den schüchternen Zeitgenossen gehört und sich gerne hinter der Puppe ‚Elmo‘ versteckte. Früher selbst ein großer Fan von Jim Henson und den Muppets, wurde er derjenige, der Elmo mit seinem Spiel zum Leben erweckte. Elmo wiederum ist ein Monster, welches durch die Sesamstrasse bekannt wurde, mit rotem Fell, einer orangefarbenen kartoffelförmigen Nase und weißen Augen. Er zu den populären Figuren der Sesamstrasse. Seit 2013 wird Elmo von Ryan Dillon gespielt.

    Verkostet

    Ledaig 10 (Review von WhiskyGold

    Zum zweiten Mal sind wir auf der Insel Mull. Diesmal bei der rauchigen Variante des Tobermory, nämlich Ledaig. Wir haben uns den 10-Jährigen vorgenommen und waren recht angetan.

     

  • Feuilletöne – Sendung 144 – Im Arbeitslosenpark, Pierre Boulez, Die Muppets und Deanston 12

    Diesmal lasen wir ‚Im Arbeitlosenpark‘ von Andreas Krenzke; wir hörten Pierre Boulez und das Cleveland Orchestra, die Le sacre de Printemps interpretierten; wir sahen die Muppets und verkosteten einen 12-Jährigen Deanston.

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    Andreas Krenzke – Im Arbeitslosenpark (YouTube) (Verlag)

    Im Arbeitslosenpark ist eine Satire, man könnte auch sagen politisches Kabarett. Es geht um sogenannte Arbeitslosendarsteller, die vermeintlich ihre Arbeitslosigkeit nur noch darstellen, weil es ja ofiziell nach dem Aufschwung gar keine mehr gibt. Ganz so falsch ist das auch nicht, denn wenn erwerbslose Menschen krank sind, sich in einer Fortbildung befinden oder einem sogenannten 1-Euro-Job nachgehen, sind sie tatsächlich nicht mehr als arbeitslos gemeldet und fallen so auch aus der Arbeitslosenstatistik heraus. Eine hübsche, böse und lustige Satire.

    Gehört

    Pierre Boulez/Cleveland OrchestraIgor StrawinskyLe sacre du Printemps (Apple Music)

    Pierre Boulez wollte die Opernhäuser sprengen, er war einer der herausragenden Komponisten der Avantgarde, und hier speziell der seriellen Musik. Aber er war eben auch Dirigent. U.a. des Cleveland Orchestras und des New York Philharmonic Orcherstras. Mit dem Cleveland Orcherstra hat er seinerzeit Le sacre du Printemps von Igor Stravinsky aufgenommen. Eine eher nüchterne, sich an der Partitur orientierende Einspielung. Wer Emotionen à la Bernstein, Zuckerguss à la Karajan oder langsame Tempi à la Celibidache sucht wird hier nicht fündig. Dafür bekommt man das Werk hier mit all seinen Details vorgeführt.

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    Die Muppets (IMDb)

    Es geht um die Brüder Gary und Walter. Während Gary ein Mensch ist, ist Walter eine Puppenfigur. Walter ist ein großer Fan der Muppet-Show. Als Gary mit seiner Freundin nach Los Angeles fährt, nimmt er Walter mit, damit dieser die Muppet-Studios besichtigen kann. Sie stellen fest, dass der alte Glanz der Studios nicht mehr vorhanden ist. Sie sind stillgelegt und heruntergekommen. Während Walter sich Kermits altes Büro ansieht, wird er Zeuge einer Unterhaltung zwischen Statler und Waldorf mit Tex Richman. Dieser will die Muppet-Studios kaufen und gibt vor, dort ein Muppet-Museum eröffnen zu wollen. In Wahrheit will er sie abreißen lassen, um an eine Ölquelle zu gelangen. Walter, Gary und Mary machen sich nun auf die Suche nach Kermit. Dieser lebt zurückgezogen in einer alten Villa und trauert den alten Zeiten nach. Walter gelingt es, Kermit davon zu überzeugen, die Muppet-Show wieder aufleben zu lassen. Mithilfe der Show soll es gelingen 10.000.000 Dollar einzunehmen, um Tex Richmans Knebelvertrag aufzulösen und so den Verkauf der Studios abzuwenden. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, die alte Truppe wieder zusammenzubringen.

    Verkostet

    Deanston 12

    Diesmal sind wir in den Highlands unterwegs, und zwar bei dem 12-Jährigen Deanston. Diesmal ist Frau Windhorst eher ein wenig zurückhaltend, was diesen Whisky angeht, Herr Martinsen hingegen findet ihn gut.

  • Feuilletöne – Sendung 143 – Swetlana Alexijewitsch, Tortoise, The Last Kingdom und GlenDronach 12

    In dieser Folge besprechen wir ‚Secondhand-Zeit‘ von Swetlana Alexijewitsch, ‚The Catastrophist‘ von Tortoise, die Serie ‚The Last Kingdom‘ und den GlenDronach 12.

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    Swetlana Alexijewitsch – Secondhand-Zeit (erschienen bei Hanser Berlin)

    Über zwanzig Jahre nach Glasnost und Perestroika sucht Russland noch immer nach einer neuen Identität. Dieses Buch handelt von Menschen, die vom Leben in der Post-UdSSR berichten. Sie schwärmen von einem Land, dass es nicht mehr gibt, und von einem Land, das viele so eigentlich gar nicht wollen. Es sind Gescheiterte, Verfolgte, Verarmte, aber auch Erfolgreiche und Glückliche. Und alle erzählen ihre Geschichte.

    Gehört

    TortoiseThe Catastrophist (Apple Music)

    Das neunte Studoalbum der Band, und es ist mal wieder ein typisches Tortoise-Album. Von allem ein bisschen. Ein Sammelsurium aus anspruchsvoller Musik. Die einzige Konstante ist, dass jeder Song ein elektronisch geprägtes Entrée hat. Das war’s dann aber auch mit den Gemeinsamkeiten. Von Rock bis Jazz reicht die Bandbreite dieses Albums. Kein Wunder also, dass so viele Bands sich ein Beispiel an Tortoise nahmen und nehmen. Ein Potpourri an elaborierten Rhythmen, Sounds, Gitarren- und Bassläufen. Da schlägt das Herz des Kenners höher. Für die breite Masse ist das nichts. Dafür wurde dieses Album aber auch nicht gemacht.

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    The Last Kingdom (IMDb)

    Die Serie spielt im 9. Jahrhundert, die Wikinger sind in die angelsächsischen Königreiche Englands eingefallen. Wessex bleibt das einzige Königreich, das nicht von Wikingern besetzt wird. Uhtred wird als Kind von den Wikingern entführt und wächst dort als einer von ihnen auf. Dann jedoch wird sein Ziehvater Ragnar von den eigenen Leuten ermordet. Uthred gelingt die Flucht. Er schließt sich Alfred dem König von Wessex an. Er unterstützt ihn beim Kampf gegen die Wikinger und kämpft nun auch gegen ehemalige Freunde und Bekannte.

    Verkostet

    GlenDronach 12

    Diesmal sind wir in den Highlands bei GlenDronach und haben den 12-Jährigen der Brennerei verkostet. So richtig begeistern konnte sich Herr Martinsen für diesen Whisky nicht. Frau Windhorst hingegen fand ihn durchaus gefällig.

  • Feuilletöne – Sendung 142 – James Joyce, Jenny Lee Lindberg, Wild Germany und Laphroaig Quarter Cask

    In dieser Sendung geht es um Araby von James Joyce, um ‚Right On!‘, das neue Album von Jenny Lee Lindberg, um die ZDFneo-Reihe ‚Wild Germany‘ und um einen rauchigen Whisky von Islays Südküste, den Laphroaig Quarter Cask.

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    James Joyce Araby

    Bei ‚Araby‘ handelt es sich um eine Kurzgeschichte, die im Rahmen des aus 15 Kurzgeschichten bestehenden Zyklus ‚Dubliners‘ erschienen ist. „Araby“ ist der Name des orientalischen Basars in Dublin. Die Geschichte ist aus der Perspektive eines Ich-Erzählers geschrieben. Dieser hat sich zum ersten Mal verliebt, und zwar in die Schwester seines Freundes. Er versprach seiner Angebeteten, ihr etwas vom Basar mitzubringen. Weil sein Onkel aber sehr spät nach Hause kommt, kann er erst kurz vor der Schließung dorthin aufbrechen. Hier sind nun schon fast alle Stände geschlossen. Er wird wütend und empfindet sich als lächerlich.

    Gehört

    Jenny Lee LindbergRight on! (Homepage) (Apple Music)

    ‚Right on!‘ ist das Debutalbum der Bassistin von Warpaint. Und man merkt sofort, dass es sich um ein Mitglied von Warpaint handelt. Zumal auch die Schlagzeugerin von Warpaint – Stella Mozgawa – mit von der Partie ist. Das alles merkt man der Musik an. Dieses Album lässt erahnen, welch großen Einfluss Jenny Lee Lindberg auf die Musik von Warpaint hat. Dieser typische, etwas düstere, an die 80er Jahre erinnernde Sound, den man auch immer mal wieder bei Warpaint findet. Chorus- und Reverbeffekte kommen auch nicht zu kurz. Man merkt aber gleichzeitig, dass die anderen fehlen. Wer Warpaint mag, wird dieses Album mögen.

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    ZDFneo – Wild Germany (Homepage) (IMDb)

    Wild Germany ist ein Reportage-Format mit dem freien Journalisten Manuel Möglich, die beim Fernsehsender ZDFneo ausgestrahlt wird. Es werden einzelne Menschen oder soziale Gruppen vorgestellt. Offiziell heißt es: „In mittlerweile 18 Folgen begibt sich ZDFneo-Reporter Manuel Möglich auf Deutschlandreise, um unglaublichen Geschichten und Phänomenen genauer auf den Grund zu gehen.“

    Verkostet

    Laphroaig Quarter Cask (Homepage) (Review von Whiskygold)

    Wir sind diesmal an der Südküste Islays zu finden, und zwar bei Laphroaig, einer der drei richtig rauichigen Whiskies auf Islay. Und wir sind fündig geworden. Wir probieren den ersten Whisky, der das Prädikat ‚Warpaint‘ verdient.

  • Feuilletöne – Sendung 141 – Simon Borowiak, David Bowie, Zweite Haut und Benromach 10

    In dieser Folge der Feuilletöne geht es um das Buch ‚Sucht‘ von Simon Borowiak, um ‚Blackstar‘, das neue Album von David Bowie, um einen Kurzfilm von Kim Boyoung und um den 10-Jährigen Benromach.

    Gelesen

    Simon Borowiak – Sucht (Erschienen im Knaus Verlag)

    In diesem Buch geht es um drei Freunde: den Ich-Erzähler, Mendelssohn und Cromwell. Letzterer hat sieben Hausärzte, die nichts voneinander wissen und ihm Aufputsch- und Beruhigungsmittel verschreiben. So was kann dauerhaft nicht gut gehen, so beschließen seine beiden Freunde, den Tablettensüchtigen zur Entgiftung in eine Klinik zu bringen. Das besondere an diesem Buch ist aber, dass es auch von den eigenen Erfahrungen des Autors erzählt. Und wie so oft kann man die schlimmsten Sachen nur mit Humor ertragen.

    Gehört

    David BowieBlackstar (Homepage) (Apple Music)

    Kurz vor seinem Tod hat sich David Bowie zum Geburtstag ein Album geschenkt. Es ist das 25., am 8. Januar wurde es veröffentlicht. Das Album ist düster, schwierig, eckig und kantig. Schwere Kost mutet er den Menschen zu. Es ist eine heftige Mischung aus Jazz, Experimental und Art Rock. Allein das Saxophon verschlägt einem schon den Atem, gespielt von Donny McCaslin. Man hört dem Album an, dass Bowie niemandem mehr etwas Beweisen musste. Sich nicht, und allen anderen auch nicht.

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    Kim Boyoung – Zweite Haut (ARTE)

    Eine Frau versucht, die Aufmerksamkeit eines Mannes zu erwecken. Der wiederum scheint sich eher für Hunde zu interessieren als für sie. Da hat sie eine Idee: Sie verkleidet sich als selbst Hund. So findet er sie vielleicht interessant, denkt sie. Und tatsächlich, der Plan scheint zu funktionieren.

    Verkostet

    Benromach 10 (Homepage

    Gordon & MacPhail – die größten unabhängigen Abfüller – haben nun also auch eine eigene Brennerei. Seit 1993 gehört ihnen Benromach. 1998 wurde die Brennerei von Prince Charles eröffnet, seit 2014 wird dort Whisky abgefüllt. Wir haben ihn verkostet und fanden ihn toll.

  • Feuilletöne – Sendung 140 – Dörte Hansen, Jenseits von Jedem, Bernd Begemann, Hjørdis und Springbank 10

    Diesmal geht es um ‚Altes Land‘ von Dörte Hansen, um ‚Jenseits von Jedem‘ von Blumfeld, um ‚Eine kurze Liste mit Forderungen‘ von Bernd Begemann, um die Serie ‚Hjørdis‘ und um den 10 Jahre alten  Springbank.

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    Dörte Hansen – Altes Land (Erschienen im Knaus Verlag)

    Der Roman handelt von Vera, die, als sie fünf Jahre jung war, an einem Hof im Alten Land ankam, wohin sie 1945 aus Ostpreußen mit ihrer Mutter floh.  Die sich um ihren Vater kümmert, bis sie nicht mehr kann. Die eine Eigenbrödlerin mit zwei Hunden und verwuchertem Garten wurde. Und sich ein Leben lang auf diesem Hof fremd fühlte. Sechzig Jahre später taucht plötzlich ihre Nichte Anne auf, mit ihrem kleinen Sohn aus Hamburg, wo ehrgeizige Öko-Akademiker-Eltern ihre Kinder wie Preispokale präsentieren. Vera und Anne sind einander fremd und haben doch viel gemeinsam. Eine Geschichte, die vom Ankommen erzählt, von den Menschen auf dem Land. Unaufgeregt, authentisch und nachvollziehbar

    Gehört

    Blumfeld Jenseits von Jedem (Homepage) (Apple Music)

    Das fünfte Album der Band. Ein bisschen erdiger geht es zu auf der ‚Jenseits von Jedem‘. Dafür herrscht auf diesem Album insgesamt eine positivere Grundstimmung. Herr Distelmeyer ist nicht mehr gar so traurig wie auf dem Album davor. Außerdem ist auf diesem Album der fast 15 Minuten lange Titeltrack zu finden, den man ruhigen Gewissens mal so richtig toll finden darf.

    Bernd Begemann und die Befreiung – Eine kurze Liste mit Forderungen (Homepage) (Apple Music)

    Die kurze Liste mit Forderungen ist dem Herrn Begemeann und seiner Befreiung doch recht lang geraten. Achtundzwanzig Titel finden sich auf diesem Album wieder. Und Bernd Begemann ist so nah am Schlager wie lang schon nicht mehr. Drollige Texte und eingängige Melodien sind es, was dieses Album auzeichnet. Wie immer mit einer Prise Humor, einer Prise Melancholie, einer Prise Sehnsucht und einer Prise Hoffnung. Ein typisches Begemann-Album, was es Menschen aber aufgrund der Nähe zum Schlager nicht immer ganz leicht macht, es zu mögen. Es lohnt sich trotzdem, sich darauf einzulassen.

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    Hjørdis (IMDb)

    Bei Hjørdis handelt es sich um ein Spin-off der Serie Rita. Eine Miniserie, die aus vier Teilen besteht. Hjørdis möchte ein Antimobbing-Theaterstück mit ihren Schülern erarbeiten. Alles ist gut, bis Direktorin Helle erfährt, dass Mary, die Frau des Thronfolgers Frederik, der Schule einen Besuch abstatten will. Damit das Bild nach außen gewahrt bleibt, lässt Helle überdurchschnittlich musikalisch talentierte Schüler einer anderen Schule hinzukommen, was beinhaltet, dass die ursprüngliche Gruppe zunächst einmal gar nicht mehr vorkommt. Das alles verspricht gute Familienunterhaltung. Und das ist es auch. Tolle Schauspieler, die man zum Teil natürlich noch von Rita kennt. Und zum Schimpfen gibt es auch was: Denn Hjørdis wäre nicht Hjørdis, wenn sie nicht wieder versuchen würde, sich mithilfe ihrer Schüler selbst zu therapieren.

    Verkostet

    Springbank 10

    Endlich bei Springbank angekommen, verkosten wir den 10-Jährigen Whisky dieser wunderbaren Brennerei.