Episoden

  • Christoph von Dohnanyi

    Christoph von Dohnányi war einer der prägenden Dirigenten unserer Zeit, ohne großes Pathos, ohne Show, aber mit umso größerer Wirkung. In dieser Sendung sprechen wir über seine Haltung zur Musik, seine außergewöhnliche Familiengeschichte, seine Arbeit mit Orchestern wie dem Cleveland Orchestra.
    Es wird um Klarheit, Verantwortung und Klang gehen. Wir nähern uns einem Künstler, der die Musik nie überhöht, sondern ernst genommen hat.

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    Homepage

    Offizielle Webpräsenz Christoph von Dohnányi

    Literatur

    Jochen Thies: Die Dohnanyis. Eine Familienbiografie. Propyläen Verlag, München 2004, ISBN 3-549-07190-6. Anja Silja: Die Sehnsucht nach dem Unerreichbaren. Berlin 1999, ISBN 3-932529-29-4Klaus Schultz (Hrsg.): Offen sein zu – hören. Der Dirigent Christoph von Dohnányi. Murmann Verlag, Hamburg 2010, ISBN 978-3-86774-074-6

  • Derry Girls und Guinnes

    Happy New Year, liebe Alle! Happy 2026! Lasst uns gemeinsam ins neue Jahr gehen. Wir beginnen das Jahr mit einer Folge über die Derry Girls. Da gibts ’ne Menge zu quatschen. Außerdem verkosten wir das gute alte Guinness!

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  • Die Alben des Jahres 2025

    Und da ist das Jahr auch schon wieder um! Ging mal wieder schneller als gedacht. In der letzten Folge des Jahres stellen wir euch traditionell unsere Alben des Jahres vor. Fünf an der Zahl. Seid gespannt.

    Und auch diesmal gibt es wieder einen Wein, und war einen Chateau du Retout aus dem Jahr 2018

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    Alben des Jahres

    Jenny

    1. Lorien Testard – Clair Obscure: Expidition 33
    2. Clarice Jensen – In Holiday Clothing, out of the great Darkness
    3. Mogwai – The Bad Fire
    4. Little Simz – Lotus
    5. Ganavya – Nilam

    Thorsten

    1. Dan Mangan – Natural Light
    2. Richard Dwason – End of the Middle
    3. Swans – Birthing
    4. IQ – Dominion
    5. Kreisky – Adieu Unstereblichkeit
  • Henri Bergson und J.B. Becker

    Warum halten wir uns an Regeln?
    Und warum gibt es Religion eigentlich immer noch, selbst in aufgeklärten Gesellschaften?

    Der französische Philosoph Henri Bergson hatte darauf vor fast 100 Jahren eine überraschend aktuelle Antwort. In seinem Werk Die zwei Quellen der Moral und der Religion unterscheidet er zwischen einer Moral, die uns zusammenhält, und einer, die uns in Bewegung bringt.

    In dieser Folge sprechen wir über Gruppendruck und Gewohnheit, über Mystik ohne Kirche, über offene und geschlossene Gesellschaften – und über die Frage, warum Moral ohne Inspiration schnell kalt wird.

    Eine Folge über Regeln, Vorbilder und die Kraft von Menschen, die mehr tun, als sie müssen.

    Wein gibt es auch wieder, diesmal einen Spätburgunder Eltviller Rheinberg 2013 vom Weingut J.B. Becker.

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  • Hanns Dieter Hüsch und J.B. Becker

    Hanns Dieter Hüsch war vieles zugleich: Kabarettist, Dichter, Prediger ohne Kanzel, Menschenfreund mit scharfem Blick. Er redete über Gott und die Welt, über Heimat, Zweifel, Trost und das berühmte „Dennoch“. Hüsch sprach mit sanfter Ironie und radikaler Freundlichkeit, nie von oben herab, sondern immer mitten hinein ins Menschliche. In dieser Folge nähern soll es um eben jenem gehen, der politisch war, ohne laut zu werden, und der zeigte, dass Humor eine Form von Hoffnung sein kann.

    Wir haben diesmal wieder einen Wein dabei, und zwar einen Riesling Wallufer Berg Bildstock Kabinett 2008.

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  • Odo Marquard und das Barre Pilsener

    Achtung! Es handelt sich um eine Wiederholung aus dem letzten Jahr! In dieser Episode geht es um einen deutschen Philosophen des 20. und 21. Jahrhunderts, also der Gegenwart. Er lebte in der Zeit von 1928 bis 2015. Er selbst bezeichnete sich als pyrrhonischen Skeptiker, Usualisten, als Transzendetal-Bellestristen oder auch als transzendentalen Entertainer. Durch seinen Wortwitz und Esprit wurde er auch jenseits der philosophischen Fachkreise bekannt. Nicht zuletzt prägte er den Begriff Inkompetenzkompensationskompetenz. Es verspricht also eine drollige Sendung zu werden. Wir verkosten in dieser Folge ein Barre Pilsener.

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    Werke

    • Zum Problem der Logik des Scheins im Anschluss an Kant. Über Möglichkeiten und Grenzen einer kompromittierenden Genealogie der Metaphysik. Dissertation, Freiburg im Breisgau 1954.
    • Schwierigkeiten mit der Geschichtsphilosophie. Frankfurt am Main 1973
    • Abschied vom Prinzipiellen. Stuttgart 1981
    • Skeptische Methode im Blick auf Kant, Freiburg/München 1958, 3. unveränd. Aufl. 1982
    • Apologie des Zufälligen. Philosophische Überlegungen zum Menschen. Reclam, Stuttgart 1986
    • Transzendentaler Idealismus, romantische Naturphilosophie, Psychoanalyse, Dinter, Köln 1987.
    • Aesthetica und Anaesthetica, Paderborn 1989
    • Skepsis und Zustimmung. Stuttgart 1994
    • Glück im Unglück. München 1995
    • Philosophie des Stattdessen. Studien. Stuttgart 2000
    • Zukunft braucht Herkunft. Stuttgart 2003
    • Individuum und Gewaltenteilung. Stuttgart 2004
    • Skepsis in der Moderne. Stuttgart 2007
    • Plädoyer für die Einsamkeitsfähigkeit (2012)
    • Endlichkeitsphilosophisches. Über das Altern. Stuttgart 2013,
    • Der Einzelne. Vorlesungen zur Existenzphilosophie. Stuttgart 2013