10 Jahre Quasseltöne

Es ist soweit! Wir sind 10! 10 Jahre machen wir das alles jetzt. Und deswegen haben wir uns was besonderes für euch ausgedacht. Es wird quasi zwei Sendungen in einer geben. Seid gespannt.

Quasselstrippen

Die Strippen feiern ihr einmaliges Comeback

Da sind wir wieder. Wir haben ein paar Jahre Pause gemacht! Kein Grund nicht wieder in die vollen zu gehen! Die anderen haben uns Sendezeit gegeben, selber Schuld!

Gedöns

Alles hat ein Ende nur die Welt hat 34897!

Geschichte der Quasseltöne

Wir waren, sind und bleiben unabhängig!

Hundis und Homöopathie

Lasst eure Hunde in Ruhe

Beschäftigt eure Hunde aber richtig

Ruhephasen <-> Aktivphasen bei Hundis

Die Abfeierei von Freddie Mercury und Queen

Gelesen

Cornelia Travnicek –  Junge Hunde (Ingeborg Bachmannpreis 2012)

Cornelia Travnicek ist eine österreichische Schriftstellerin. Bereits während ihrer Schulzeit nahm Cornelia Travnicek an verschiedenen Literaturwettbewerben teil, und trat durch Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien in Erscheinung. Sie studierte an der Universität Wien Sinologie und Informatik. Im Januar 2008 erschien ihr Debüt ‚Aurora Borealis‘. Sie wurde für ihre Arbeit mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb des Jahres 2012 gewann sie den Publikumspreis. Ihr Roman ‚Chucks‘ wurde 2015 verfilmt.

Und wir haben den Text gelesen mit dem quasi alles anfing. Nämlich der für den sie den Publikumspreis 2012 des Bachmannpreises bekam.

Gehört

Daft Punk – Random Access Memories

Daft Punk war ein französisches Duo für elektronische Musik, das 1993 in Paris von Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo gegründet wurde. Das Duo wird weithin als einer der einflussreichsten Acts in der Geschichte der elektronischen Musik angesehen. Sie wurde Ende der 1990er Jahre als Teil der französischen House-Bewegung bekannt. In den folgenden Jahren waren sie kommerziell Erfolgreich und letztlich auch bei den KritikerInnen. Ihre Musik enthält Elemente der House-Musik, Funk, Disco, Indie-Rock und Pop. Im Jahr 2015 stufte Rolling Stone sie als zwölftgrößtes Musikduo aller Zeiten ein. 2021 gaben sie ihre Trennung bekannt.

Random Access Memories ist das vierte und auch letzte Studioalbum Duos. Es wurde im Mai 2013 veröffentlicht. Das Album ist eine Hommage an die amerikanische Musik der späten 1970er und frühen 1980er Jahre. Dieses Thema spiegelt sich auch in der Aufmachung des Albums wider.

Nach den eher elektronischen Alben angagierte Daft Punk Session-Musiker für dieses Album. Sie beschränkten die Verwendung elektronischer Instrumente auf Drumcomputer, einen speziell angefertigten modularen Synthesizer und einen Vintage-Vocoder. MusikerInnen, die auf diesem Album zu hören sind, sind u.a. Giorgio Moroder, Panda Bear, Todd Edwards, Chilly Gonzales, Nile Rodgers, Paul Williams, Nathan East und Pharrell Williams.

‚Random Access Memories‘ war das erste und einzige Album von Daft Punk, was Platz eins der Charts anführte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Es führte die Charts in zwanzig Ländern an. Die Single ‚Get Lucky‘ war ein weltweiter kommerzieller Erfolg, führte die Charts in über dreißig Ländern an und wurde zu einer der meistverkauften digitalen Singles aller Zeiten. Das Album wurde von der Kritik hoch gelobt, erschien auf mehreren Listen zum Jahresende und gewann bei den Grammy Awards 2014 in mehreren Kategorien, darunter Album of the Year, Best Dance/Electronica Album und Best Engineered Album. ‚Get Lucky‘ wurde als ‚Record of the Year‘ und ‚Best Pop Duo/Group Performance‘.

Gesehen

Roche & Böhmermann #202

Roche & Böhmermann war eine von Charlotte Roche und Jan Böhmermann moderierte Talkshow, die von 2012 bis 2013 wöchentlich auf ZDFkultur ausgestrahlt wurde.2016 und 2017 wurde das Format mit dem neuen Moderator Olli Schulz als Schulz & Böhmermann bei ZDFneo fortgeführt.

Es handelt sich um die 11. Episode der Reihe. Die GästInnen in dieser Sendung waren Max Herre, Jennifer Weist, Mark Benecke, Ferris MC, und Peter Berling.

Die Sau der Woche

Wir! – Die Strippen

Und die anderen! – Die Töne

Putin

Covid-19

Gesagt, Getan

Herr Ikari: Das machen, was Spaß macht!

Hundis

Frauen-EM gucken!

Frau Kariert: Was Herr Martinsen sagt, auch auf Rollen, am Baum und mit euren Fellnasen.

Feuilletöne

The Cure, The Mars Volta, Warpaint, und das Chateau Meney

Moin! Da sind wir wieder. Zum Glück sind die anderen wieder weg und wir können weitermachen, wie damals. Wir hörten zu Feier des Tages ‚Random Access Memories‘ von Daft Punk, die Band Warpaint mit gleichnamigen Album und ‚De-Loused in the Comatorium‘ von The Mars Volta. Wein gibt’s natürlich auch in der Jubiläumssendung, und zwar einen Bordeaux aus dem jahr 2012 vom Chateau Meney.

In der UKW-Sendung gespielte Titel

The Cure – Watching me fall

The Mars Volta – The Roulette Dares (The Haunt of)

Warpaint – Intro/Keep it Healthy

Warpaint – Love is to Die

The Cure – Bloodflowers

The Cure ist eine englische Rockband, die 1978 in West Sussex gegründet wurde. Seit Gründung der Band ist Gitarrist, Leadsänger und Songwriter Robert Smith das einzige konstante Mitglied geblieben. Das Debütalbum der Band, ‚Three Imaginary Boys‘ erschien 1979. The Cure waren einer der Bands, die Post-Punk- und New-Wave populär machten. Mit dem zweiten Album namens ‚Seventeen Seconds‘ aus dem Jahr 1980 wurde die Musik der Band düsterer und zusammen mit Robert Smiths Bühnenoutfit hatte die Band einen entscheidenden Einfluss auf das Genre des Gothic.

The Cure haben 13 Studioalben, zwei EPs, über 30 Singles veröffentlicht und weltweit über 30 Millionen Alben verkauft. Ihr letztes Album, 4:13 Dream, wurde 2008 veröffentlicht. The Cure wurden 2019 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

‚Bloodflowers‘ ist das elfte Studioalbum der Band, das im Februar 2000 veröffentlicht wurde. Robert Smith entschied sich gegen den Willen der Plattenfirma, keine Single für dieses Albums veröffentlichen zu wollen. ‚Watching Me Fall‘ war im Abspann des Horrorfilms ‚American Psycho‘ aus dem Jahr 2000 zu sehen.

The Mars Volta – De-Loused in the Comatorium

The Mars Volta ist eine amerikanische Progressive-Rock-Band aus Texas, die 2001 gegründet wurde. Die Band ist bekannt für energiegeladenen Live-Shows und für ihre Konzeptalben. Die Band veröffentlichte 2002 ihre Debüt-EP ‚Tremulant‘.

‚De-Loused in the Comatorium‘ wurde im Juni 2003 veröffentlicht. Basierend auf einer Kurzgeschichte, die von Leadsänger Cedric Bixler-Zavala und dem Klangkünstler Jeremy Ward geschrieben wurde, ist das Konzeptalbum eine einstündige Geschichte von Cerpin Taxt, einem Mann, der nach einer Überdosis Morphium in ein einwöchiges Koma fällt. Die Geschichte von Cerpin Taxt spielt auf den Tod des Künstlers Julio Venegas an. Es ist das einzige Album mit Gründungsmitglied Jeremy Ward, der einen Monat vor der Veröffentlichung des Albums mit einer offensichtlichen Heroinüberdosis tot aufgefunden wurde. Das Album wurde von Rick Rubin und Omar Rodríguez-López co-produziert, das Cover-Artwork stammt von Storm Thorgerson.

Warpaint – Warpaint

Warpaint ist eine amerikanische Indie-Rock-Band aus Los Angeles, die 2004 gegründet wurde. Die Band besteht aus Emily Kokal (Gesang, Gitarre), Theresa Wayman (Gesang, Gitarre), Jenny Lee Lindberg (Bass, Gesang) und Stella Mozgawa (Schlagzeug). Bis heute hat die Band vier Studioalben veröffentlicht: The Fool (2010), Warpaint (2014), Heads Up (2016) und Radiate Like This (2022).

Wir wollen über das zweite Album sprechen, was schlicht wie ‚Warpaint‘ heißt. Das Album wurd im Januar 2014 veröffentlicht. Produziert von Flood und der Band selbst. Die meisten Songs seien aus „just jamming und free-flowing onstage“ entstanden, sagte Jenny Lee Lindberg. Und Gitarristin Theresa Wayman bestätigte, dass die Band die Songs während der Soundchecks der Konzerte entstanden seien und auf dem Album mit akustischen Gitarren und Percussion angereichert wurden. Und das was dabei rauskam nannte Herr Martinsen dann Postprogressivepsychedlicdancefloorpop.

Nach fast zehn Jahren der Inaktivität gaben Rodríguez-López und Bixler-Zavala bekannt, dass The Mars Volta 2022 im Rahmen einer Kunstinstallation namens ‚L’ytome Hodorxí Telesterion‘ wieder zusammenarebiten würden. Eine Tour und ein neues Album sollen folgen.

Château Meyney – Bordeaux 2012

Das Weingut Château Meyney baut auf 51 Hektar Wein an. Es werden zu 65 % Cabernet Sauvignon, 25 % Merlot und ein wenig Petit Verdot angepflanzt, was eher atypisch für Saint-Estèphe ist. Das Château zählt zu den ältesten im Médoc und wurde 1662 gegründet.

Heute leitet Anne Le Naour das Weingut als technische Leiterin und wird vom Önologen Hubert de Bouärd unterstützt. Böden sind von blauen Lehm durchzogen. Der Wein liegt zwischen 18 und 24 Monaten im Holz. Aber nur 40 % der Fässer sind jeweils neu.

Es handelt sich um eine Cuvée aus Merlot 42%, Cabernet Sauvignon 40% und Petit Verdot 18%. Es ist ein Wein aus dem jahr 2012 und wird mit 13,5% in die Falsche gefüllt.

2 Kommentare

  1. Hach ja, damals..! Grüße und Glückwünsche zurück!

    Uns gibt as aber nur noch zweiwöchentlich… maximal! 😉

    Und was Queen angeht, gehe ich großteils mit Herrn Martinsen d’accord: Freddie war mit Sicherheit kein LGBT+ Aushängeschild, ganz im Gegenteil war seine Rumdruckserei zeitlich-gesellschaftlich gesehen zwar verständlich, „der Sache“ hat es aber wohl eher geschadet. Charakterlich ist es schwer, Mythos von Fakten zu unterscheiden, aber ich habe fast das Gefühl er und ich wären nicht die besten Freunde geworden.
    Und was die Musik an sich angeht, da gibt es viel Großartiges, aber wenn man Greatest Hits 1 und 2 kennt, reicht das vollkommen, die haben auch viel Füllmaterial in ihrem Œuvre.
    Ich fühle mich aber dennoch gerechtfertigt in meinem Abfeiern der vielen wirklich großartigen Songs und der Stimme und vokalen Fertigkeiten Freddies (und der anderen drei), nicht mehr… aber eben auch nicht weniger.

  2. Moin lieber elSpotto,

    vielen lieben Dank für Dein Feedback und die Grüße!
    Ich bin mit allem einverstanden! Abfeiern darf man die Lieblingssongs und -bands immer gern. Ich wehre mich immer nur dagegen, dass Queen größer gemacht wird als sie letztlich waren. Ich mag Queen ja durchaus. Und sie haben ja auch tolle Songs geklöppelt. Aber die Beatles oder Kraftwerk waren sie eben auch nicht. Eher so Dire Straits, Genesis und ähnliche Konsorten. 🙂

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