Feuilletöne – Sendung 178 – Karl Ove Knausgård, Wilco, Master of None und Kilchoman Sanaig

Diesmal haben wir ‘Träumen’ von Karl Ove Knausgård gelesen, das Album ‘Schmilco’ von der Band Wilco gehört, die Comedyserie Master of None gesehen und den Kilchoman Sanaig verkostet.

Gelesen

Karl Ove Knausgård – Träumen (btb Verlag)

Im fünften und vorletzten Band der Autobiographie von Knausgård geht es um die Zeit in Bergen, 14 Jahre verbrachte er dort, bevor er nach Stockholm floh. Und zunächst einmal hatte es gut ausgesehen, das Leben in Bergen. Ihm schien die Welt offenzustehen, all seine Träume schienen sich zu erfüllen. Er hatte einen Studienplatz bekommen, und sogar eine Liebste gefunden. Aber es waren eben auch die Jahre, in denen er versuchte Schriftsteller zu werden und in denen seine erste Ehe scheiterte. Kurze Momente des Glücks wechselten sich mit jenen tiefster Selbstverachtung ab. Es geht um Demütigungen und Höhenräusche und mal wieder um selbstzerstörerische Alkoholexzesse. Aber auch um erste künstlerische Erfolge.

Gehört

WilcoSchmilco

Kaum ist ein Jahr vergangen, da ist das zehnte Studioalbum der Band Wilco erschienen. 14 Monate nach Star Wars, und es heißt Schmilco. Und es ist anders als das Album davor. Es handelt sich ausschließlich um Akustiknummern, die samt und sonders auf der traurigen und düsteren Seite wiederfinden. Wir haben es hier mit sehr nachdenklichen Texten zu tun. Das Album passt also auf jeden Fall schon mal in den Herbst.

Gesehen

Master of None (IMDb)

Dev ist 32 Jahre alt und versucht sein Leben als Schauspieler in New York City zu meistern. Bis jetzt hat er aber nur Werbespots drehen dürfen. Es geht in dieser Comedyserie um verschiedene Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen, die sich von missglückten Dates, über Auseinandersetzungen mit den Eltern bis hin zur ernsthaften Liebesbeziehung erstrecken.

Verkostet

Kilchoman Sanaig

Wir sind mal wieder bei Kilchoman. Dieser kleinen, unabhängigen Brennerei auf Islay. Diesmal verkosten wir die Sherryvariante dieser Brennerei.

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Feuilletöne – Sendung 147 – Katrin Bauerfeind, Freiburger Barockorchester, NPR und Wilco und Glenfiddich 12

In dieser Folge geht es um ‘Hinten sind Rezepte drin’, so heißt das aktuelle Buch von Katrin Bauerfeind, um die dritte und vierte Symphonie von Felix Mendelssohn, gespielt vom Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado, um NPR und Wilco und um den 12-jährigen Glenfiddich.

Gelesen

Katrin BauerfeindHinten sind Rezepte drin (erschienen im Fischer Verlag)

Frausein sei komisch, sagt Frau Bauerfeind, ganz besonders heute. Muss es in Frauenbüchern eigentlich immer um Männer, Mode und Cellulite gehen? Nein, beweist sie mit viel Humor und gleich mehreren zwinkernden Augen in diesem biografischen, aber auch allgemeingültigen, immer lustigen, oft aber durchaus ernsten Buch, in dem sie noch wesentlich mehr auf die Schippe nimmt als die gesellschaftlichen Regeln, die wir Menschen mit bestimmten Geschlechtsorgankombinationen auferlegen. Ein kleines Manifest für Vernunft, Spaß und Liebe – und für den alten Mann im Fenster, der in der Autorin zu schlummern scheint 😉

Gehört

Freiburger Barockorchester/Pablo Heras-Casado/Felix Mendelssohn – Symphonien 3 & 4  

Dass HIP-Dirigenten sich schon länger der Romantik angenommen haben, das weiß man. Dass aber ein Barockorchester sich Komponisten wie Felix Mendelssohn oder Robert Schumann annimmt, das gibt’s dann doch nicht so häufig. In diesem Fall tun 25 MusikerInnen also so, als wären sie ca. 40, größer waren die Orchester auch zu Mendelssohns Zeiten nicht, wenn man mal von Berlioz absieht. Und sie spielen auf Instrumenten aus Bachs Zeiten zwei Symphonien, die Mitte des 19. Jahrhunderts enstanden. Dass so was sehr wohl geht, das zeigt uns das Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Pablo Heras-Casado.

Gesehen

NPR Music Tiny Desk Concerts: Wilco (Youtube) + NPR Music Tiny Desk Concerts: Behind the Scenes 360° mit Wilco (YouTube)

NPR Music lud ein, und Wilco ließ sich nicht lange bitten. Wilco zauberte ein hübsches kleines Set von Songs, nicht ohne klar zu machen was man denn so von dem einen oder anderen Politiker hält. Und NPR Music hat daraus dann auch noch ein 360° –  Behind the Scenes geklöppelt.

Verkostet

Glenfiddich 12

Diesmal sind wir nicht nur in der Speyside, da wo die meisten Brennereien Schottlands sind. Nein, diesmal sind wir bei dem Single Malt schlechthin, dem 12-Jährigen Glenfiddich.

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Feuilletöne – Sendung 138 – Alben des Jahres 2015

Neuigkeiten   

Die Neuigkeiten gehen in die ewigen Feuilletönegründe.

Gelesen

Blumfeld / Jochen DistelmeyerEines Tages

‘Eines Tages’, Lyrik von Jochen Distelmeyer. Erschienen ist diese Lyrik auf dem Album ‘Old Nobody’ der Band Blumfeld. Dass Jochen Distelmeyer nicht nur Singen kann, sondern auch schreiben, weiß man spätestens seit seinem Roman ‘Otis’. Man hätte es aber auch schon vorher wissen können, denn dieses Gedicht ist aus dem Jahre 1999. ‘Eines Tages’ steckt voller Anspielungen an ‘Das dreißigste Jahr’, von Ingeborg Bachmann. Eine Erzählung, die von einem Mann handelt, der kurz davor ist 30 Jahre alt zu werden. Dieses Gedicht ist gesprochene Musik. Wunderbare Lyrik!

Gehört – Die Alben des Jahres 2015

HörerInnen

  1. Tocotronic – Das rote Album (Homepage) (Spotify)
  2. TesseracT Polaris (Homepage) (Apple Music)
  3. Klone – Here comes the Sun (Homepage) (Spotify) (Apple Music)
  4. Caspian – Dust and Disquiet (Homepage) (Apple Music)
  5. Björk Vulnicura (Homepage) (Apple Music)

Frau Windhorst

  1. TesseracT Polaris (Homepage) (Apple Music)
  2. Metric Pagans in Vegas (Homepage) (Apple Music)
  3. Ibeyi Ibeyi (Homepage) (Apple Music)
  4. Wilco Star Wars (Homepage) (Apple Music)
  5. Björk Vulnicura (Homepage) (Apple Music)

Herr Martinsen

  1. Björk Vulnicura (Homepage) (Apple Music)
  2. Caspian – Dust and Disquiet (Homepage) (Apple Music)
  3. Girls in Airports – Fables (Homepage) (Apple Music)
  4. Wilco Star Wars (Homepage) (Apple Music)
  5. TesseracT Polaris (Homepage) (Apple Music)

Gesehen

Rita – Staffel 3 (IMDb)

Lehrerin Rita hat auch in der dritten Staffel einiges vor sich: Das Thema Inklusion verursacht in der Schule Probleme, ebenso wie der zur Behebung ebenjener eingestellte “Motivationscoach”. Läuse, Eltern, Sexualkunde, Marijuana, eine überforderte Direktorin – Rita bleibt von nichts verschont und ihre Zuschauer freuen sich über köstliche Unterhaltung mit Tiefgang in dieser vielleicht besten Staffel der dänischen Erfolgsserie.

Verkostet: Die Whiskies, die immer wiederkehren

Herr Martinsen: Highland Park 12

Die Highland Park-Brennerei ist in Kirkwall auf der Orkney-Insel Mainland in Schottland zu finden. Es ist die nördlichste Whiskybrennerei Schottlands. Die Geschichte Highland Parks begann wohl schon 1798, als angeblich ein gewisser Magnus Eunson auf dem jetzigen Gelände der Destillerie anfing schwarz zu brennen. 1825 wurde die heutige Brennerei erbaut, die dann 1826 die Lizenz zum Destillieren erhielt. Im März 2006 verstarb die Destilleriekatze Barley bei einem Autounfall. Damit endete eine 200 Jahre alte Tradition, denn einen Nachfolger wird es nicht mehr geben. Highland Park ist eine der wenigen Brennereien, die heute noch selber in einer eigenen Tennenmälzerei mälzt. 20% des Gesamtbedarfs werden damit abgedeckt.

Frau Windhorst: Lagavulin 16

Lagavulin ist eine Whiskybrennerei auf Islay. Bereits seit 1742 wurde am Standort der heutigen Brennerei Whisky gebrannt. Die erste legale Brennerei wurde jedoch erst 1816 durch John Johnston gegründet, dem Vater der Gründer von Laphroaig. Heute gehört die Brennerei Diageo. Eine eigene Mälzerei gibt es nicht mehr, dort befindet sich nunmehr das Besucherzentrum. Das verwendete Malz wird aus den Port Ellen Maltings bezogen.

Empfehlungen

Auch die Empfehlungen haben keine Lust mehr im Jahr 2016 und gehen ebenfalls in Rente.

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131-Das Augenspiel, Editors, Caspian und Beinahe

Neuigkeiten

Henning Mankell ist gestorben
Swetlana Alexijewitsch wurde mit dem Nobelpreis für Literatur des Jahres 2015 ausgezeichnet.
Frank Witzel gewinnt den Deutschen Buchpreis 2015
Wilco → Newsletter → Star Wars <3
Star Wars VII – The Force Awakens Trailer 3
Star Trek kommt zurück in’s Fernsehen
Björk ist 50! (Doku bei ARTE, die bis zum 15.01.2016 dort zu sehen ist) (Biophilia: Eine Live-Performance vermischt mit Archivaufnahmen. Auch bei ARTE. Zu sehen bis einschließlich 19.01.2016)
Theresa Wayman kündigt Soloalbum an!
Violine aus 3D-Drucker!
Stanislaw Skrowaczewski wird Ehrendirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern
Literarisches Quartett (Zweite Ausgabe)

Gelesen   
Elias Canetti – Das Augenspiel

In “Das Augenspiel” geht es um die Zeit zwischen 1931 – 1937. Canetti lernt viele Menschen kennen, welche ihn z. T. sehr beeindrucken. Es geht u. a. um Anna Mahler, er war unglücklich in sie verliebt. Einer der wohl bekanntesten Stellen seines Œuvres. Auch in diesem Teil werden Menschen jener Zeit porträtiert und beschrieben. Er macht in seinen Beschreibungen keinen Hehl daraus, welchen Menschen er seine Sympathien schenkt und welchen nicht. 1934 heiratet er. 1935 erscheint sein Roman “Die Blendung”. Dieser Teil der Autobiographie endet mit dem Tod der Mutter im Jahre 1937 in Paris.

Gehört – Double Feature 🙂

EditorsIn Dream (Homepage) (Apple Music)

Da ist es nun also, das neue Album der Editors. “Back to the roots” könnte man sagen. Hat man sich beim letzten Album noch dem Stadionrock verschrieben, so übt man sich hier wieder im typischen Editor-Sound, den man auch von den vergangenen Alben kennt. Elektronischer New-Wave-Pop mit einem Hauch Gitarre. Hübsche Melodien finden sich hier bisweilen. Ein Album was den Editor-Fans gefallen wird, denen ‘The Weight of Your Love’ zu stadionrockig war und denen “ihre” Editors gefehlt haben. Alle anderen können sich an hübschen Pop mit 80er-Jahre-Attitüde und an der Stimme von Tom Smith erfreuen.

Caspian – Dust and Disquiet (Homepage) (Apple Music)

Post-Rock hatten wir bisher in Form von Mogwai und Sigur Rós, wenn man letztere denn dazuzählen mag. Hier liegt nun ein Album vor, was sich in allen möglichen Stilrichtungen austobt. Es beginnt mit einem Trompetenintro, was zunächst einmal vermuten lässt, dass es sich um ein Jazz-Album handeln könnte. Streicherarrengements gibt es hier ebenso wie eine klassische Gitarre – die einen Track einfach mal allein bestreitet – wie auch ein Stück in dem nur ein Piano zu hören ist. Selbst Bongos gibt es auf diesem Album zu hören. Da es sich letztlich um ein Post-Rock-Album handelt, kommt auch die Atmosphere nicht zu kurz, die viele Alben dieses Genres auszeichnet. Ein Album beileibe nicht nur für Post-Rock-Fans.

Gesehen

Uwe Greiner – Beinahe (Homepage) (YouTube)

Alles beginnt in einer U-Bahn. Zwei Menschen deren Blicke sich treffen, die anfangen mit miteinander zu sprechen ohne zu sprechen. Ein Kurzfilm mit starken Bildern, der ganz ohne Worte auskommt und zeigt wie man ohne Worte manchmal mehr sagen kann als mit.

Empfehlungen

Fehlfarben – Über…Menschen (Homepage) (Apple Music)
Wanda – Bussi (Homepage) (Apple Music)
Zeit ist begrenzt

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126-Stefan Zweig, Wilco und Quartett

Neuigkeiten

Zukünftig ohne Spotify!
Helge Schneider ist 60!
van Morrison ist 70!
Wes Craven ist gestorben
Oliver Sacks ist gestorben
Die Kassette ist wieder da!
Riccardo Chailly beendet Amtszeit beim Leipziger Gewandhausorchester vorzeitig!

Gelesen

Stefan ZweigAngst

Irene Wagner hat einen Geliebten und sie hat Angst, dass der Gatte es heraus findet. Eines Tages wird sie von einer Frau aufgehalten, die sie erpresst. Irene gibt ihr Geld und sie läuft davon. Von nun an wird Irene immer wieder von der unbekannten Frau erpresst und ihre Forderungen werden immer höher und höher. Bevor Irene unter der Last ihrer Schuld und Angst vollends zu grunde gehen kann, klärt ihr Mann die tragische Geschichte auf.
In der kurzen Novelle beweist Zweig sein schriftstellerisches Können: Er zeigt seiner Leserschaft Irenes Angst von innen, man fühlt sie mit jedem Wort mit und kann die Geschichte kaum weglegen. Auch wenn diese inhaltlich aus einer ganz anderen Zeit stammt, ist sein Sprachstil immersiv, lebhaft und ein Vorbild seines Handwerks.

Gehört

WilcoStar Wars (Homepage) (Apple Music)

Das 12. Studioalbum der Band – drei Jahre, nachdem sie ihr letztes Album veröffentlicht haben. Kurz ist es, gerade einmal 33 Minuten. Eine wilde Mischung aus allem möglichen: Rock, Alternative, Indie und eine gehörige Prise Nels Cline. Trotzdem ist es ein Album, das man in Gänze hören sollte. Die einzelnen Stücke für sich allein sind zwar spannend, aber nur zusammen mit den anderen kommt es zu diesen typischen Wilco-Momenten, die manche so lieben. Gleich ab dem ersten Stück macht die Band klar, wo es lang gehen soll. Anstrengend, fordernd, eckig und kantig. Voller Überraschungen. Nichts für nebenbei. Ein Wilco Album eben.

Gesehen

Quartett (IMDb) (Netflix)

In einem Seniorenheim für Musiker treffen sich vier ehemalige Freunde wieder und alte Wunden reißen auf. Reg, Wilf und Cissy versuchen, den ehemaligen Starsopran Jean dazu zu überreden, für eine Benefizgala zu Ehren von Verdis Geburtstag ihren alten Glanz wieder aufleben zu lassen und ihr berühmtes Quartett zu singen. Doch dafür muss Jean erst wieder begreifen, dass sie noch glänzen kann.
Ein warmer, herzlicher Film, der etwas zu viel künstliches Drama aufbaut, dafür aber einfach und direkt ist und mit brillanter Besetzung liebevoll die Geschichte einer alternden Dame und ihrer wiedergefundenen Liebe erzählt.

Empfehlungen

Staatsoper Hamburg (Die Staatsoper Hamburg ist Barrierefrei):
Am Samstag den 19.September: Eröffnungspremiere: Hector BerliozLes Troyens | Inszenierung: Michael Talheimer | Leitung: Kent Nagano | Weitere Aufführungen am 23.09., 01.10., 04.10., 09.10. und 14.10.  
Am 24.01.2016: UA Toshio Hosokawa – Stilles Meer | Inszenierung: Oriza Hirata | Weitere Auffürungen: 27.01.2016, 30.01.2016, 09.02.2016, 13.02.2016
Am 06.01.2016: Claude DebussyPelléas et Mélisande| Inszenierung: Willy Decker | Weitere Auffürungen: 10.01.2016, 19.01.2016, 22.01.2016

Opernhaus Zürich (Das Opernhaus Zürich ist ebenfalls Barrierefrei):
Am Sonntag den 20.September: Richard StraussElektra | Inszenierung: Martin Kusej | Als Elektra: Evelyn Herlitzius | Als Klytaimnestra: Waltraud Meier | Weitere Aufführungen am 26.09. und 04.10 | Deutsch, mit deutschen und englischen Untertiteln.
Am Dienstag den 15. September: Giuseppe VerdiFalstaff | Inszenierung: Sven-Eric Bechtholf | Als Sir John Falstaff: Bryn Terfel | Weitere Aufführungen: 18.09., 20.09., 24.09., 27.09., | Italienisch, mit deutschen und englischen Untertiteln.
Am Sonntag den 27.September: Anton Bruckner 8. Symphonie in c-Moll (Urfassung) | Philharmonia Zürich unter der Leitung von Fabio Luisi
Am Sonntag den 13. September: Alban BergWozzeck | Inszenierung: Andreas Homoki | Als Wozzeck: Christian Gerhaher | Weitere Aufführungen: 16.09., 19.09., 22.09., 25.09, 29.09., 06.10. |  Deutsch, mit deutschen und englischen Untertiteln.

Berliner Philharmoniker
Auch die Berliner Philharmoniker starten in die neue Saison mit vielen hübschen Sachen. Hier kann man lesen, was so in Berlin passiert.

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